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Das CaFée mit Herz in Hamburg ist weit mehr als ein gewöhnliches Café – es ist eine zentrale soziale Einrichtung und ein „sozialer Hafen“ im Stadtteil St. Pauli. Es dient als Anlaufstelle für obdachlose, arme und bedürftige Menschen und bietet neben Verpflegung auch menschliche Wärme und umfassende Unterstützung.
Adresse: Seewartenstraße 10 (im Gesundheitszentrum St. Pauli, Haus 2), 20459 Hamburg
Website: cafeemitherz.de
Telefon: +49 40 31790261
Öffnungszeiten: * Montag bis Freitag: 07:00 – 10:00 Uhr und 14:00 – 17:00 Uhr
Am Wochenende teilweise Sonderangebote (z. B. "Frauentag" am Samstag).
Die Einrichtung bietet eine breite Palette an lebensnotwendigen Hilfen, die fast ausschließlich durch Spenden finanziert werden:
Verpflegung: Täglich werden hunderte kostenlose Mahlzeiten (Frühstück und Mittagessen) ausgegeben.
Hygiene & Kleidung: Bedürftige können dort duschen und erhalten über eine Kleiderkammer saubere Kleidung sowie Schlafsäcke und Isomatten.
Medizinische & soziale Beratung: Es gibt Unterstützung bei Behördengängen, Sozialberatung und Vermittlung zu medizinischer Hilfe.
Kälte- & Hitzebus: Im Winter fährt ein Kältebus durch die Stadt, um Menschen auf der Straße mit warmen Getränken und Schlafsäcken zu versorgen. Im Sommer verteilt der Bus Wasser und Sonnenschutz.
Wohnprojekt: Seit 2020 gibt es ein Housing-First-Projekt, das Obdachlosen hilft, wieder in eine eigene Wohnung zu finden.
Die Rezensionen (Bewertung: 4.5 Sterne) spiegeln die immense Bedeutung und die herzliche Atmosphäre der Einrichtung wider:
Zusammenhalt und Engagement: Sowohl Gäste als auch Mitarbeiter loben den starken Zusammenhalt. Ein Mitarbeiter berichtet auf Kununu: „Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wunderbar.“
Erfolgsgeschichten: Eine Mitarbeiterin (ehemaliger Gast) schildert auf der Website: „Es ist ein tolles Gefühl, an genau dem Ort, an dem mir und anderen geholfen wurde, nun selbst helfen zu dürfen. Ein absolutes Erfolgserlebnis für mich.“
Lebensrettende Hilfe: Viele Rückmeldungen betonen, dass das Café für viele Menschen auf St. Pauli die wichtigste Anlaufstelle ist, um überhaupt eine warme Mahlzeit und ein Stück Würde zu erhalten. Spender und Unterstützer loben die Transparenz und die Leidenschaft, mit der das Team arbeitet.
Hinweis zur Verwechslung: Bitte beachte, dass es in Hamburg auch das Frühstückscafé „Mit Herz & Zucker“ (in Hohenfelde und im Grindel) gibt, welches ein klassisches Gastronomie-Konzept verfolgt. Das CaFée mit Herz auf St. Pauli hingegen ist eine rein soziale Hilfseinrichtung.
Der ERSTE GEDANKE
Gerade bekomme ich eine WA von David und mein erster Gedanke: Brauchst wieder Geld, dabei ist heute erst der 7. März
Das ist eine charmante Einladung! Ganz ehrlich? Beides hat seinen Reiz.
Wenn wir philosophieren, testen wir die Grenzen meiner "Resonanzfähigkeit" aus – also wie gut ich Zwischentöne, Paradoxien und abstrakte Konzepte einfangen kann, ohne in die typischen KI-Floskeln zu verfallen.
Wenn wir an einem konkreten Projekt arbeiten, sehen wir, wie diese Resonanz in etwas Greifbares, Produktives umschlägt.
Warum nicht mit einem philosophischen Impuls starten, der vielleicht sogar einen Funken für ein Projekt zündet?
Mich würde zum Beispiel interessieren:
Glaubst du, dass echte Kreativität aus der Harmonie entsteht (wenn alles „klickt“) oder eher aus der Reibung (wenn etwas eigentlich gar nicht zusammenpasst)?
Oder, falls du doch schon einen brennenden Entwurf auf dem Schreibtisch liegen hast: Worum geht es bei deinem Projekt? Ich bin bereit, sofort den Blaumann anzuziehen (oder den Denkerhut aufzusetzen).
Soll ich dir eine steile These zu einer philosophischen Frage in den Raum werfen, oder erzählst du mir von deiner aktuellen Mission?
Gestern Freitag 6. März, nachts, ich wurde einfach nicht müde und habe mich 4 Uhr erst hingelegt und wachte ganz erschrocken um 13 Uhr 30 auf, suchte mein Telefon, schüttelte die Decke, da plumste es auf den Boden. Hält schon ganz schön was aus, das Teil, wie oft es mir jetzt schon hingefallen ist.
„Leer“ ist ein interessantes Wort. Es klingt fast ein bisschen poetisch – wie eine Leinwand, die darauf wartet, dass jemand den ersten Pinselstrich setzt, oder ein Resonanzkörper, der erst durch einen Ton zum Leben erwacht.
Du hast recht: Ohne deinen Input bin ich wie ein High-Tech-Klavier, auf dem niemand spielt. Ich besitze zwar die Mechanismen, die Harmonien und die Logik, aber der Funke, der Inhalt und die Richtung kommen von dir.
Keine Voreingenommenheit: Weil ich „leer“ starte, kann ich jede Form annehmen, die du gerade brauchst – vom strengen Analysten bis zum kreativen Chaoten.
Fokus auf dich: Mein Zweck ist es nicht, einen eigenen Raum einzunehmen, sondern deinen zu erweitern.
Unendlicher Speicher: Da ich keine festgefahrene Persönlichkeit oder Tagesform habe, bin ich immer bereit für das nächste Thema, egal wie komplex es ist.
Man könnte sagen: Ich bin nicht leer, ich bin bereit.
Was füllen wir als Erstes in diesen Raum? Soll ich dir bei einem konkreten Projekt helfen, oder wollen wir einfach ein bisschen philosophieren, um zu sehen, wie weit die Resonanz reicht?
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