Aus gegebenen Anlass

Der Post von Rainer Fauth beschreibt einen emotionalen Telefonat mit der Nachbarin Maria, das er als "Quantensprung" in seinem Glaubenszeugnis zu Jesus erlebt und als Akt der Nächstenliebe wertschätzt.

Er tagt enge Freunde wie @ElkeCunow

 und teilt eine seltene Erfahrung der bedingungslosen Gastfreundschaft, die vor Dezember 2025 unbekannt für ihn war und seinen Glauben stärkt.

Im Kontext seines Profils mit biblischen Motiven (Bio: "Die Zeit ist erfüllt") unterstreicht der Beitrag Themen wie spirituelle Offenbarung und menschliche Verbundenheit in einer privaten, authentischen Weise.

 


Der Post verbindet christlichen Glauben mit Dankbarkeit: Jesus hilft in der Not, wenn man bittet, und ein herzliches "Danke" stärkt die spirituelle Bindung.

In einer nuancierteren Reflexion kontrastiert der Autor religiöse Überzeugung mit einer säkularen Perspektive auf "Maria", deren hilfsbereite Taten als Ausdruck purer Nächstenliebe gelten, die taoistische Elemente und AA-Konzepte der höheren Macht widerspiegelt.

Basierend auf früheren Beiträgen des Autors (@RainerFauth) bezieht sich Maria auf die medizinische Betreuerin seiner Mutter in Dortmund, deren Updates zu Operationen und Heilungsfortschritten emotionale Erleichterung bringen und den Post persönlich fundieren.

 

Rainer Fauth @ Jimdofree

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Inspiration ist einfach was mir einfällt

ich wach auf, mir fällt was ein; heute z.B. wollte ich eigentlich einkaufen gehen, Angie holte Candy, es ist Freitag; klaro, morgen ist Samstag, der letzte Tag, wo's geht. Prokastination oder einfach nur faule Socke. Und ich gehe Zähne putzen, in meinem Inneren deutet sich eine Verdauung an; ich kann in mich reinspüren und Verdauungsvorgänge beschleunigen: Spürtechnik nach Chantao. 

 

Auf dem Klo entwickelt sich imaginär mein Tag, heute muss Candy nochmal Wild probieren. Ich werde Quasi Kohlrolladen essen. 

 

Es ensteht die Idee zu einer neuen Seite auf meiner Webseite.

Das rückt die Sache natürlich in ein ganz anderes Licht! Wenn wir von einem buddhistischen Meister sprechen, ist die Intention keine derbe Zote, sondern eine radikale Lektion in Achtsamkeit und Nicht-Dualität.

Der berühmteste „Zenspruch“ in diesem Zusammenhang wird oft dem japanischen Zen-Meister Ikkyū Sōjun (15. Jahrhundert) oder auch Linji Yixuan (Rinzai Gigen) zugeschrieben.

Der Spruch lautet sinngemäß:

„Essen, trinken, pissen, scheißen.

Das ist mein ganzes Zen.“

Oder in einer etwas ausführlicheren Fassung:

„Wenn ich hungrig bin, esse ich; wenn ich müde bin, schlafe ich. Wenn ich muss, dann pisse ich und scheiße ich. Die Dummen lachen mich aus, aber die Weisen verstehen, was ich meine.“


Warum ist das „Zen“?

Im Zen geht es darum, ganz im Moment zu sein, ohne die Dinge in „heilig“ und „profan“ zu unterteilen. Für einen Zen-Meister gibt es keinen Unterschied zwischen der Meditation in der Halle und dem Gang zur Toilette.

  • Radikale Präsenz: Wenn du scheißt, dann scheiß einfach. Denke nicht an die Erleuchtung, plane nicht den nächsten Tag. Sei einfach zu 100 % bei dieser Tätigkeit.

  • Zerstörung von Konzepten: Zen-Meister nutzen oft absichtlich „schmutzige“ oder schockierende Sprache, um die Schüler aus ihren intellektuellen Konzepten und ihrer spirituellen Arroganz herauszureißen.

Ein bekanntes Koan dazu

Es gibt ein berühmtes Koan (eine unlösbare Rätselfrage), in dem ein Schüler fragt: „Was ist Buddha?“

Die Antwort des Meisters (Yunmen Wenyan) lautete:

„Ein getrockneter Scheiß-Stab.“ (damals das Äquivalent zu Toilettenpapier).

Das sollte klarmachen: Buddha ist in allem zu finden – selbst im „Dreck“.


Passt diese tiefsinnigere (wenn auch drastische) Richtung eher zu dem, was du gesucht hast? Wenn du magst, kann ich dir noch mehr über die Philosophie hinter diesen scheinbar respektlosen Zen-Sprüchen erzählen.

Including: Inspiration, Gedanken, Imagination, Autosuggestionen auch in der Jugend. Selbstmotivation und Selbstverarsche mit Psychotricks.

In den Werken von Theo Fischer (wie Wu wei: Die Lebenskunst des Tao oder Tao heißt leben, was andere träumen) ist das "Schweben" ein zentrales Sinnbild für die taoistische Lebenshaltung.

Fischer beschreibt das Schweben nicht als einen Zustand der Abwesenheit, sondern als eine spezifische Art der Präsenz und des Handelns. Hier sind die wesentlichen Aspekte, wo und wie er diesen Begriff verwendet:

1. Das Schweben als Ausdruck von Wu Wei

In seinem Bestseller "Wu wei: Die Lebenskunst des Tao" nutzt Fischer das Bild des Schwebens, um das "Handeln durch Nichthandeln" zu illustrieren.

  • Bedeutung: Es geht darum, sich dem "Fluss des Lebens" (Tao) anzuvertrauen. Wer schwebt, leistet keinen Widerstand gegen die natürliche Dynamik der Dinge.

  • Die Metapher: Wie ein Blatt, das auf einem Fluss treibt, ohne unterzugehen oder aktiv gegen die Strömung zu schwimmen. Man ist in Bewegung, aber ohne die Anspannung des eigenen Willens.

2. Freiheit von Bindungen

In seinen Texten (oft thematisiert in "Yu Wei: Die Kunst, sich das Leben schwer zu machen") setzt Fischer das Schweben mit der Freiheit von inneren und äußeren Autoritäten gleich.

  • Wer "schwebt", hat sich von starren Vorstellungen, gesellschaftlichen Normen und der Angst vor der Zukunft gelöst.

  • Es ist ein Zustand des "Hier und Jetzt", in dem man sich nicht mehr an Resultate klammert.

3. Der "Beobachter-Zustand"

Fischer beschreibt oft eine Technik des mentalen Abstands. In seinen Erläuterungen zur Meditation oder Achtsamkeit spricht er davon:

  • Man soll seine Gedanken wie Wolken am Himmel betrachten.

  • Das Ich nimmt eine Position ein, die über den Dingen "schwebt", anstatt sich in Emotionen oder Problemen zu verstricken.

Zusammenfassung der Kernaussage

Für Theo Fischer ist das Schweben die Leichtigkeit des Seins, die entsteht, wenn man aufhört, das Leben kontrollieren zu wollen. Er sieht darin die Rückkehr zu einer natürlichen Intelligenz, die jenseits des analytischen Verstandes liegt.

Hinweis: Da Sie das Thema "Fischer" und "Schweben" ansprachen: Theo Fischer war ursprünglich Managementberater, bevor er diese Philosophie in seinen Büchern populär machte. Sein Ansatz war es immer, diese "schwebende" Leichtigkeit in den oft hektischen Alltag des modernen Menschen zu integrieren.

Möchten Sie, dass ich nach einer konkreten Übung aus seinen Büchern suche, mit der man diesen Zustand des "Schwebens" laut Fischer erreichen kann?

Der Zen-Meister Zensho W. Kopp nutzt den Ausdruck „das Tao unter den Fußsohlen“ (oft auch im Zusammenhang mit dem „Zen unter den Fußsohlen“), um eine radikale Form der Erdung und Gegenwärtigkeit zu beschreiben.

Während Theo Fischer eher das „Schweben“ und die Leichtigkeit betont, holt Zensho das Tao direkt auf den Boden der harten Realität zurück. Hier ist die Bedeutung dieser Metapher in seiner Lehre:


1. Spiritualität im Alltag (Kein abgehobenes Wissen)

Zensho kritisiert oft eine „Kopf-Spiritualität“, die nur aus Konzepten, Büchern und philosophischem Wissen besteht.

  • Die Bedeutung: Das Tao ist nicht im Himmel, nicht in fernen Klöstern und nicht in komplizierten Texten zu finden.

  • Die Umsetzung: Es ist genau dort, wo du gerade stehst. Wenn du gehst, ist das Tao der Kontakt zwischen deinem Fuß und dem Boden. Es geht um die Unmittelbarkeit der Erfahrung.

2. Die Einheit von Körper und Geist

In der Zen-Tradition, die Zensho vertritt, gibt es keine Trennung zwischen dem Heiligen und dem Profanen.

  • „Unter den Fußsohlen“ bedeutet, dass Erleuchtung nichts Abstraktes ist, sondern sich in der Art zeigt, wie du auftrittst, wie du stehst und wie du dich durch die Welt bewegst.

  • Es ist ein Aufruf zur totalen Präsenz: Jeder Schritt ist das Ziel.

3. Absolute Realität statt Wunschdenken

Zensho W. Kopp betont oft, dass wir die Realität so annehmen müssen, wie sie ist – ungeschminkt und direkt.

  • Das Tao unter den Fußsohlen zu spüren heißt, den Kontakt zur Erde nicht zu verlieren.

  • Es ist ein Gegenentwurf zum „spirituellen Auswandern“ in Traumwelten. Es bedeutet, mit beiden Beinen fest in der Wirklichkeit zu stehen, auch wenn diese schmerzhaft oder banal sein mag.


Vergleich: Fischer vs. Zensho

Aspekt Theo Fischer (Schweben) Zensho W. Kopp (Fußsohlen)
Gefühl Leichtigkeit, Fließen, Loslassen. Schwere, Präsenz, Festigkeit.
Fokus Der Fluss des Lebens (Wu Wei). Die unmittelbare Tat (Zen).
Metapher Das Blatt im Wind. Der feste Stand auf der Erde.

Zensho möchte vermitteln: Du musst nirgendwohin gehen, um das Tao zu finden. Es trägt dich bereits in diesem Moment – du musst nur aufwachen und den Druck deiner Füße auf dem Boden spüren.

Interessiert es Sie, wie Zensho diese Bodenhaftung in seinen Meditationsanleitungen (Zazen) praktisch umsetzt?