Gedankenstille 0 Gedankenstille Kopfkino 3-Tages-Technik Gedankenbeoachtung Achtsamkeit J E T Z T - ABGLEICH abwarten ablenken Zenwahrheiten Zen sitzen
Ich hatte es woanders hier auf der Webseite schon beschrieben: Als ich den Begriff GEDANKENSTILLE das erste Mal gesucht habe bei www@google, da gab es nur Mauna.
>>>>> https://www.paranormal.de/para/ballabene/meditation/mauna/mauna.htm und heute: Seiten unendlich. So auch diese hier:
In diesem Video beschäftigen wir uns mit dem Denken: mit seinen Stärken, mit seinen Schwächen und damit, wie das Erleben ohne Gedanken ist. Und wir zeigen euch die Evolution des Denkens, seine Entstehungsgeschichte, die erklärt, wieso die meisten Menschen fast die ganze Zeit über mit Gedanken beschäftigt sind. Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie reich und lebendig das Erleben sein kann, wenn wir ganz im Moment aufgehen, wenn wir uns nicht auf Vergangenheit und Zukunft beziehen, wenn wir nicht einordnen, nicht vergleichen – wenn keine Gedanken im Spiel sind. Wir haben das selbst erlebt, vielleicht beim Tanzen, vielleicht beim Knutschen oder in der Natur, und vor allem als wir kleine Kinder waren. Und wir wissen aus eigener Erfahrung, dass Gedanken oft nichts Sinnvolles zum Erleben beitragen, sondern es eher trüben. Dass Gedanken das Gefühl von purer, frischer Lebendigkeit und Präsenz in den Hintergrund drängen können, bis wir uns fühlen wie hinter einer Trennwand, distanziert von unserem Erleben statt eins mit dem Moment und mit dem Leben. Und wir wissen: Gedanken können das Einfachste und Natürlichste schwierig erscheinen lassen. Sie können uns ängstlich, angespannt und nervös machen. Natürlich hat Denken auch riesige Vorteile; es ist ein ganz wichtiger Faktor in unserem Leben: Es kann sehr produktiv und kreativ sein. Wir brauchen es, um zu planen, zu berechnen, zu formulieren, um Informationen aufzunehmen und weiterzugeben. Es ist ein Werkzeug, wie ein Schraubenzieher: Super nützlich, wenn es mal etwas zu Schrauben gibt. Aber wenn wir den Schraubenzieher immer in der Hand halten, dann scheint es so, als gäbe es immer etwas zu schrauben. Als müsste immer etwas verbessert werden, verglichen, bewertet, korrigiert werden. Und dieses ständige “Nicht gut genug” kann das Denken zum Folterwerkzeug werden lassen.
QUELLE: https://www.opensense.de/evolution-des-denkens-und-gedankens
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Das war damals, als ich die Scheidung hatte in Dortmund. Die war ja recht lange nach meinem Umzug nach Hamburg. Die war, als ich schon in Bramfeld wohnte. Und bevor ich dort wohnte lebte ich ja kurz in Bergedorf, dann in Poppenbüttel und zeitweise in Berne.
Nein, es war nicht die Scheidung an sich, sondern es waren die Kosten, die ich dann vom Gericht auferlegt bekam. Erst kam eine Rechnung über 6000 und als ich dachte, das wäre es jetzt, kam nochmal solch eine Rechnung. Die erste hatte mich schon an den Bettelstab gebracht und die zweite konnte ich dann nicht mehr wuppen. Alles, was ich durch den Hausverkauf anteilig erhalten hatte war ja bereits in die verschiedenen Mobilare geflossen und nach wirklich einer gefühlten Ewigkeit kamen dann die Rechnungen nach der Scheidung. Das war eine sehr kopfkinetische Zeit für mich.
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