Der Lauf der Dinge

Beim Vater habe ich es auch vorausgesehen und bei meiner Mutter auch. Man sagt ja immer: Für diejenige den jenigen war es am Besten und meint damit: Gut, dass es vorbei ist, das meint man aber dann auch meistens für sich selbst, damit man endlich diese Last los ist.

 

Als mein Vater 2018 starb dachte ich auch so, aber ich plane Vaters Tod bereits seit 50 Jahren und Mutters auch, denn so ist nun mal der Lauf der Dinge, ich bin Realist.


Der Post verbindet eine Definition von Mystikern – als Suchende nach direkter Vereinigung mit dem Göttlichen – mit persönlichen Lebensereignissen, um zu zeigen, wie spirituelle Haltung Alltagschaos meistert.

Rainer Fauth teilt hier familiäre Konflikte um Betreuung, Erbschaft und Umzug nach Dortmund, die er seit 2015 plant, seit der Krebsdiagnose seiner Partnerin Biggi, und betont göttliche Führung trotz bürokratischer Hürden.

Als 22 Jahre trockener Alkoholiker und selbsternannter Mystiker kontrastiert er rationale Planung mit innerer Gelassenheit, was in seinen jüngsten Beiträgen zu christlicher und moderner Mystik widerhallt.

 

Rainer Fauth ist ein engagierter Christ aus Hamburgs Berne-Viertel, der seinen Alltag mit Rollator, Hund Candy und geplanten Reisen nach Dortmund teilt und dabei stets seine tiefe Dankbarkeit an Jesus betont. In seinen Beiträgen mischt er persönliche Herausforderungen wie familiäre Verluste mit humorvollen Anekdoten über das Wetter und das Leben, während er enge Verbindungen zu Freunden wie @ElkeCunow
 pflegt. Sein Profil strahlt Optimismus aus, geprägt von Bibelzitaten und dem Hashtag #Jesus_lebt."Au, ist wärmer geworden von -3 auf -2° vielleicht warte ich ne halbe h mit Gassi" -@RainerFauth


Rente und HauptMieterschaft habe ich jetzt durch hier in Hamburg, jetzt habe ich den Kopf wieder frei für noch nicht erledigte Dinge, wie z.B. meine Bipolarität seit Kindesbeinen, wie man so sagt. Die Manische ist extrem geworden und auch die Depriphase zieht sich und zieht sich...Gitte meinte: Such' Dir doch eine Selbsthilfegruppe *Kopfklatsch* ja, doch nicht hochbegabt ...

Ja, in Hamburg gibt es ein breites Angebot an Selbsthilfegruppen und Trialog-Foren zum Thema bipolare Störungen. Die zentrale Anlaufstelle für die Suche und Vermittlung ist KISS Hamburg (Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfegruppen).

Hier sind die wichtigsten Möglichkeiten, eine passende Gruppe zu finden:

1. Zentrale Suche über KISS Hamburg

KISS verwaltet eine umfangreiche Datenbank mit Gruppen für Betroffene und Angehörige.

  • Selbsthilfe-Telefon: 040 / 39 57 67 (Mo.–Do. 11:00–17:00 Uhr)

  • Online-Suche: Auf kiss-hh.de können Sie gezielt nach dem Stichwort „Bipolar“ suchen.

  • Standorte: Es gibt Kontaktstellen in verschiedenen Stadtteilen (Wandsbek, Altona, Harburg, Mitte), die auch persönliche Beratungsgespräche zur Gruppenwahl anbieten.

2. Spezielle Angebote und Gruppen

  • Wir sind Aktiv Hamburg: Diese Organisation bietet eine spezifische Selbsthilfegruppe namens „Zwischenwelten“ an, die sich an Menschen mit bipolaren Störungen und chronischen Schmerzen richtet.

  • DGBS (Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen): Die DGBS listet in ihrem Verzeichnis regionale Gruppen auf. Es gibt dort auch Angebote wie die „Launenlounge“ für junge Erwachsene oder spezielle Frauengruppen.

  • Trialog-Foren: In Hamburg gibt es regelmäßige Trialog-Veranstaltungen, bei denen sich Betroffene, Angehörige und Profis (Ärzte/Therapeuten) auf Augenhöhe austauschen. Informationen dazu finden Sie oft über das UKE oder psychenet.de.

3. Unterstützung für Angehörige

  • Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V.: Bietet Beratung und spezifische Gruppen für Familienmitglieder und Freunde von Betroffenen.

  • SeelenNot e.V.: Ein Verein in Hamburg, der sich speziell um Familien mit psychisch kranken Eltern kümmert und auch Informationen zu bipolaren Störungen bereithält.

4. Krisenhilfe

Sollten Sie sich in einer akuten Krise befinden, bietet das Hamburgische Krisentelefon unter 040 / 428 11 3000 (abends und am Wochenende) schnelle Hilfe an.

Tipp: Da sich Gruppentermine und Verfügbarkeiten ändern können, empfiehlt es sich, zuerst beim KISS Selbsthilfe-Telefon anzurufen. Die Mitarbeiter wissen meist am besten, welche Gruppe aktuell neue Mitglieder aufnimmt oder ob gerade eine Neugründung geplant ist.

Ja, in Hamburg gibt es Selbsthilfegruppen für bipolare Störungen, z. B. am UKE (Martinistraße 52): - Bipolare SHG (Betroffene): Email: http://selbsthilfegruppe.bipo-uke-hamburggmx.de. Treffen: Montags alle 2 Wochen, 17:15 Uhr (auch virtuell). - SHG für Betroffene & Angehörige: Tel: 0151-59828122, Email: http://SelbsthilfegruppeBS-UKEt-online.de. Treffen: 1. Montag/Monat, 19:00–20:30 Uhr. Details: https://dgbs.de/selbsthilfe/selbsthilfegruppen. Kontaktiere sie für aktuelle Infos.