heute am 06.07.24 habe ich ganz klar wieder eine manische Phase, die schon morgens mit der ThetaPhase begann.
Dann kam Ende der Woche das DOWN, was sich aber jetzt wieder normalisiert hat.
HEUTE 20.08.2024 Die letzten Tag war ich wieder gut drauf und habe einen Ideen-Sturm erlebt aber heute : Hier geht es weiter im Blog
Und, wie ich es schon woanders beschrieben habe: Wenn ich eine Downphase habe, dann denke ich mir: Wenn mit dem Tod alles aus wäre und man sozusagen einfach innerlich verdampft ins Nichts, in die Leere, nicht schlimm. Raus aus diesem Jammertal, bloss hier weg.
Und in der Highphase glaube ich an Vater, Sohn und Heiligem Geist und freue mich nach diesem Erdenleben wieder zurück in unser aller Heimat zu kommen, zu unseren Lieben, die schonmal vorgegangen sind. Zurück zu dem, was vor unserem Erdenleben war.
Für mich steht schon seit meiner Jugend, als ich mich selbst erkannte der Tod im Mittelpunkt meines Bewußtseins. Damals: Der Tod der Eltern, dann in erster Ehe meine Lieben ... Aber es mischte sich im Laufe der Zeit auch Praktisches hinzu, wie z.B. wie das dann alles abzuwickeln sei, und bei meinem Vater habe ich es optimal hinbekommen, sagt auch meine Mutter.
Heute ist ja so ein Tag (das war 06.07.24) an dem Dinge geschehen, die eigentlich gar nicht passieren dürften. Wie zum Bleistift, dass mein Chrome abgekackt ist, oder, dass auf meinem JimdoFree auf einmal meine eigenen Header fort waren. Es gibt ja so Tage, da läuft alles schief.
Wenn ich überlege wie die Überschrift. zu meinem Leben lauten würde käme mir nur BIPOLAR in den Sinn: Himmelhoch jauchzend .... zu Tode betrübt. Als ich noch Kind war nannte man das noch "politisch inkorrekt" manisch-depressiv.
Bereits als Kind leidet Astrid Freisen unter Stimmungswechseln und Suizidgedanken. Dennoch schließt sie Schule und Studium erfolgreich ab und wird Psychiaterin. Doch plötzlich gerät ihr Leben ins Wanken und ihr Zustand verschlimmert sich. Sie wird immer unruhiger, redet ununterbrochen und gerät schließlich in eine unkontrollierbare Manie. Unter dem Einfluss extremer Risikofreude nimmt Astrid Freisen Drogen, rast mit dem Auto über die Autobahn, betrügt ihren Mann und schläft kaum noch. Als sie realisiert, dass sie dabei ist, die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren, geht sie freiwillig in eine psychiatrische Klinik – als Patientin. Die Diagnose: Bipolare Störung.
OK, ich habe auf dieser Webseite auch die Rubriken, wo es um Taoismus geht und dort geht es auch um Yin und Yang, diese 2 unzertrennlichen Kumpels. Bipolarität, wenn man sie optimal kultivieren kann, hat auch Vorteile.
Und so bin ich nicht nur bipolar, ich leide auch seit Kindheit an Zwängen, welche ich mittlerweile auch kultiviert habe. Und dann ist das Ganze nicht mehr gar so schlimm. Das Medikament, was ich jahrelang gegen Zwänge (mir quasi mittels meiner Therapeutin selbst verordnete) wirkt übrigens auch gegen Covid19, aber das ist jetzt eine ganz andere Geschichte.
Anmerkung des WebSeitenBetreibers: Ich sehe in Bipolarität in HIGH-ZEITEN keine Krankheit; wir leben in einer dualen Welt.
Und es wäre daher unnatürlich, wenn man immer nur jauchzend hindurch läuft. Andererseits schlagen die 2 Pole bei einigen Menschen in Extreme aus. Das mag stören, besonders dann, wenn wir unser Haus und unseren Hof für unsere ExtremIdeen verscherbeln; ja näh is klar.
Heute 11.08.24 wieder eine
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